Bnderriss Sprunggelenk Verletzung

Wird eine Verstauchung nicht oder falsch behandelt (z.B. zu wenig stabilisert), heilen die verletzten Bänder durch die ausgebliebene oder nicht sachgemässe Therapie nicht optimal aus. Eine chronische Fuss-Instabilität kann die Folge sein und der Bandapparat muss häufig operativ wieder hergestellt bzw. rekonstruiert werden (=Bandrekonstruktion). Dies ist auch der Fall bei schweren Fuss-Verletzungen mit mehreren beteiligten Bändern/Knochen. Die meisten Bandverletzungen am Sprunggelenk werden jedoch mit sehr guten Resultaten konservativ behandelt (siehe Bänderriss/Verstauchung).

Nach der Bandrekonstruktion wird empfohlen für ca. sechs Wochen die Plantarflexion (Beugung des Fusses in Richtung Fusssohle) im Sprunggelenk auf maximal 20 Grad einzuschränken und seitliche Kippbewegungen des Fusses zu vermeiden. Um den Fuss vor erneutem Umknicken (Distorsionen) zu schützen, ist eine externe Stabilisierung über ca. drei Monate wichtig. Ein Künzli Ortho® Sprunggelenkschuh sorgt dank dem Ortho® System im Schuh von Beginn weg für die geforderte Stabilität. Zu empfehlen ist der zusätzlich stabilisierte Spezialschuh Ortho Rehab 3. Es eignen sich aber auch alle Künzli Sprunggelenk Schuhe.

Wichtig ist zudem für etwa sechs Wochen der Einsatz einer nächtlichen Schiene - wie die Ortho Nacht Bandage - um den Fuss 24h vor unkontrollierten Bewegungen und erneuten Verletzungen zu stabilisieren.

Künzli SwissSchuh AG

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Tel. +41 56 200 85 00
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